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- Begrüßung (4)
- Spirituelle Psychologie (171)
- Zähler (1)
- 4.2.2009: Umgezogen...
- 7.1.2009: Wahre Liebe
- das aufrechte Herz - 6.1.2009: Ein Karmischer Knoten
- zwei Körper, acht Seelen und eine Vielzahl von Beziehungen - 1.1.2009: Meine Wünsche für 2009
- 30.12.2008: Mystifizierung - Der Wahnsinn in der Familie
- 28.12.2008: Die verfluchten geraden Zahlen...
- 27.12.2008: Fraktale Ankündigung
- 27.12.2008: Zunahme rechtsradikaler Straftaten
- 26.12.2008: Die katholische Kirche und der keltische Tempel
- 26.12.2008: Keltenschanzen
Gedichte und Liedskizzen
Information
Zwei Währungen
– physische und metaphysische Austauschvorgänge
25.12.2008 von Ralf C Maucher.
In diesem Abschnitt soll das Augenmerk gelenkt werden auf die Austauschvorgänge, die zwischen Menschen stattfinden. Es ist eine einfache Überlegung: Wenn alle Austauschprozesse bekannt sind und wenn alle Leistungen mit einer gleichwertigen Gegenleistung ausgeglichen werden, ist das Leben in Ordnung, im anderen Fall ist es im Ungleichgewicht.
Zunächst möchte ich die Perspektive erweitern und aufzeigen, daß es neben den sichtbaren, materiellen Vorgängen auch unsichtbare immaterielle gibt. Die ersten sind hier als physisch (also stofflich), die zweiten als metaphysisch (also als über das Stoffliche hinausgehend) bezeichnet.
Wir betrachten beispielhaft einen Einkauf. Person blau gibt Person rot eine Menge Geldes für verschiedene Waren. Der Einfachheit halber gehen wir davon aus, daß dieses Geben und Nehmen ausgeglichen ist.
Daneben läuft aber noch ein zweiter Prozess ab: Von Person blau fließen nichtstoffliche Energien zu Person rot. Für diesen Transfer erhält Person blau nichts. Dieser zweite Vorgang ist also nicht ausgeglichen.
Person blau wird von Person rot im Prinzip benutzt bzw. betrogen. Vielleicht fragen Sie sich, wie man feststellen kann, daß dieses zweite über das Sichtbare hinausgehende Geschehen überhaupt stattfindet.
Da gibt es verschiedene Möglichkeiten: Es geht um ganz konkrete Energien, die sich in Energiefeldern befinden. Lokalisiert werden können diese Felder als perimateriell (um den Körper herum) bzw. in höherfrequenten Räumen.
Um diesen Abschnitt nicht unnötig kompliziert zu machen, bleiben wir am besten bei der Vorstellung eines perimateriellen Energiefeldes. So ist es auch in der Abbildung 3 dargestellt. Dieses Feld kann man wahrnehmen, wenn man weiß wie und wenn man die Aufmerksamkeit darauf richtet.
Und man kann es auch anders erschliessen: Bis man soweit ist, kann man die eigene seelische Reaktion betrachten. Wir alle haben Erfahrung mit Menschen, in deren Gegenwart man müde wird, die einen herunterbringen. Diese Empfindung geht auf einen Energieverlust zurück.
Wir alle kennen auch Menschen, bei denen man jedes Wort auf die Goldwaage legen muß, die eine andauernde emotionale Belastung bzw. Bedrohung darstellen. Sie sind reizbar, ziehen sich urplötzlich zurück, werden aus heiterem Himmel wütend oder zeigen eine andere belastende, nicht aus der Situation begründbare Reaktion.
Auch das kostet unsere Energien – und die Manöver des beschriebenen Gegenübers haben bei fundierter Betrachtung auch keine andere Zielsetzung als die, an unsere Energien zu heranzukommen. Das sollte nicht so sein.
Ein wahres Leben kann nur stattfinden, wenn Sie darauf achten, in welchen Austauschsystemen Sie physisch stehen. Alles do ut des muß hier ausgeglichen sein.
Und noch viel mehr gilt dies für die metaphysischen Vorgänge: Sie werden nur dann ihr eigenes Schicksal leben, wenn die für Sie bestimmten positiven Energien auch wirklich bei Ihnen ankommen und für Ihr Leben zur Verfügung stehen.
Ganz wichtig ist auch, daß Sie keine negativen Energien von anderen akzeptieren. Weder Erpressung noch Mitleid sollten diese Erkenntnis verhindern.
Achten Sie also darauf, daß Sie in beiden Richtungen und auf beiden Ebenen ein gerechtes Leben führen. Alles andere macht Probleme.
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Weihnachten 2008
24.12.2008 von Ralf C Maucher.

Ich wünsche Ihnen für Weihnachten Segen und Klarheit.
Es wäre für uns alle ein Gottesgeschenk, wenn offenbar wird,
- was an der Politik stimmt und was an ihr nicht stimmt,
- was an der Wirtschaft stimmt und was an ihr nicht stimmt,
- was an den Banken stimmt und was an ihnen nicht stimmt,
- was an der Wissenschaft stimmt und was an ihr nicht stimmt und ganz besonders:
- was an den Kirchen stimmt und was an ihnen nicht stimmt.
Herzlich: Ihr Ralf C Maucher
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Atlantis als Projektionsfeld lilithscher Prägung
22.12.2008 von Ralf C Maucher.
Allein der Titel ist schon diesen Beitrag wert. Er sagt auch alles. Atlantis – jener Kontinent, der für manche von uns mit einer geradezu paradiesischen Sehnsucht assoziiert ist, nur ein Fake? Für die Aufgeweckten unter uns steht es außer Frage, daß die Welt aus dem Geist geboren ist. Und schlechte Welten eine Ausgeburt eines Ungeistes sind.
Atlantis hatte zwei Phasen: Die der Harmonie und die des Untergangs. Doch so wie „das Leben eine Existenz zum Tode ist“, war auch die atlantische Harmonie befristet und sie trug den Untergang bereits in sich.
Das alleine ist kein Grund zur Sorge, jedoch sind es die mit dem Untergang verbundenen seelischen Reaktionen. Bis in die heutige Zeit wirksame individuelle und kollektive Traumata wurden gesetzt. Auch sie waren gewissermassen geplant, denn verletzte Seelen sind manipulierbar. Wird ihr Bewußtsein in die Nähe des Traumas gebracht, reagieren sie falsch destruktiv.
Die Manipulierten erzeugen dann eine weitere destruktive Realität. Wie gesagt: Sie wirkt sich bis heute aus und hat System. Und was hat das mit Lilith zu tun? Was Mythos und Religion über Lilith sagen, kann als Grundlage der atlantischen Versuchung und des atlantischen Versagens gedacht werden. Damit wäre Atlantis eine Ausgeburt Liliths.
Ich möchte nicht beim Problem aufhören, sondern bei der Lösung: Wenn “die Insel” aus der Nacht der Lilith aufsteigt, ist der Spuk vorüber, steigt sie nur aus dem Meer auf, geht die Horror Show weiter.
Den Überlegungen Sheldrakes folgend, reicht es, wenn zunächst ein Atlanter Lilith und ihr falsches atlantisches Spiel um falsche Hoffnungen und tiefen Schmerz durchschaut. Durch morphische Resonanz und morphische Distribution wird dann der tipping point erreicht, der das Bewußtsein über die Bewußtseinsschwelle der Lilith erhebt.
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Koordinaten des Glaubens –
Koordinaten der Gewißheit
21.12.2008 von Ralf C Maucher.
Die Diskussion um die Gottessohnschaft des Jesus Christus wird erst enden und diese Frage auch erst sinnvoll beantwortet werden können, wenn es den sich mit dem Thema beschäftigenden Menschen gelingt, ein prinzipiell fünfdimensionales Bewußtsein zu erlangen.
Wie tief dieses Problem und wie hoch diese Anforderung ist, läßt sich daran ablesen, daß sich ein in der normalen Raum-Zeit-Materie-Welt lebender Mensch noch nicht einmal vorstellen kann, daß es eine fünfdimensionale Welt gibt, geschweige wie es denn in so einer Welt den aussieht.
Es hilft niemandem, wenn nachgebetet wird, daß derjenige, der die vollständige oder teilweise Gottesohnschaft Jesu in Frage stellt, ein bzw. der Antichrist sei. Diese Äußerung und blinde Wiederholung ist weit entfernt vom Verständnis dessen, was wirklich ist und war.
Hinzu kommt, daß diskussionsbegleitende Emotionen meist ein tieferes Verstehen verhindern. Sie sind eher ein Zeichen für Abwehr und Verdrängung: Etwas, das wahr ist, aber negativ bewertet wird, soll nicht ins Bewußtsein dringen.
Es hilft aber alles nichts: Wir brauchen ein fünfdimensionales Bewußtsein, wenn wir uns dieser Frage redlich nähern wollen. Dieses fünfdimensionale Bewußtsein ermöglicht dann den Blick auf drei Realitätsebenen, auf ihnen sehen wir:
- den irdischen Christus,
- den kosmischen Christus
- und den göttlichen Christus
Dann fällt die Antwort ganz leicht. Und wir verstehen die Unterschiede zwischen den Koordinaten des Glaubens und den Koordinaten der Gewißheit…
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Schizophrenie und Erleuchtung…
19.12.2008 von Ralf C Maucher.
Gelegentlich begegne ich Menschen, die mich abwerten.
Dies kann grundsätzlich zwei Gründe haben.
- Der eine ist: Sie haben Angst vor dem, was ich sage.
- Der andere ist: Sie sind Flegel.
Für das erste habe ich Verständnis.
Für das zweite nicht.
Ich werde deshalb hier etwas zur Diagnostizierbarkeit von Erleuchtung sagen.
Der normale Menschenverstand hat keine Chance Erleuchtung zu erkennen oder zu widerlegen. Er muß daher bei der Beurteilung versagen.
Auch aus der Sicht der Schulwissenschaft ist Erleuchtung nicht feststellbar. Sie schließt sie paradigatisch aus. Daher: Die Schulwissenschaft fällt als Beurteilungssystem aus.
Ich habe vor kurzem einen digitalen Kontakt zu einem jungen Menschen gehabt, der von sich sagt, er sei erleuchtet. Er schrieb: Nur Erleuchtete erkennen Erleuchtete.
Diese Aussage ist näher dran an der Wahrheit. Doch selbst sie ist noch nicht richtig. Richtig ist: Der höher Erleuchtete erkennt den Erleuchtungsgrad des niedriger Erleuchteten. Das folgt aus der Anwendung ganz einfacher erkenntnistheoretischer Überlegungen.
An die Dreckwerfer da draußen richte ich also die Empfehlung:
Haltet Euch mit dem Urteilen zurück, wenn ihr nicht erleuchtet seid.
Es kommt nichts Gescheites dabei heraus, egal, wie sehr ihr euch bemüht.
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Der Weg zurück
– Dämonie und besondere Fähigkeiten
19.12.2008 von Ralf C Maucher.
Hier möchte ich ein Modell vorstellen, das aufzeigt, wie sich die Seele des Menschen entwickeln kann entlang der Linie: normal – paranormal – ideal.
Die Entwicklung erfolgt nicht linear, sondern zyklich (weiße Kurve). Die blauen Punkte zeigen den Aufenthaltsort des Körpers, die hell- und dunkel-grauen sowie die goldenen den Aufenthaltsort des Geist-Seele-Systems.
Dieses kann sich – einer spirituellen Wirklichkeit weitgehend unbewußt – nahe des Körpers befinden, sich aber auch – zunehmend bewußtwerdend – auf eine höhere Wirklichkeit zubewegen.
Sehr lange Zeit wird diese Annäherung nicht bis zur Lichtseele reichen, sondern nur bis zur Schattenseele. Dort ist die materielle Wirklichkeit zwar überwunden, nicht aber die Irrtümer über die Gesetze der geistigen Welt.
Die Seele befindet sich in der Schattenwelt weiterhin in den falschen Kraftfeldern. Sie sind durch Begriffe wie Magisches Denken, falsche Ängste, falsche Hoffnungen gut zu kennzeichnen. In dieser Welt begegnen wir auch den Handelnden und den Auswirkungen des doppelten Sündenfalls.
Das hier herrschende System hat die Tendenz, erstens sich zu verbergen und zweitens sich selbst zu verstärken. Es braucht also eine besondere Disziplin, wenn die Seele auch diesen Aufenthaltsort überwinden will.
In vedischer Tradition wird zu diesem Thema gesagt: Auf dem Weg zur Lichtseele entstehen bei den Suchenden sidhis, also besondere übernatürliche Fähigkeiten, die aber überwunden werden müssen, weil sie sonst der Erleuchtung im Weg stehen.
In christlicher Tradition sagt Paulus im Prinzip das selbe: die charismata (auch das übernatürliche Fähigkeiten) werden eines Tages aufhören, wenn der Mensch wieder in der religio ist.
Wir können uns die Zeit, in der der Mensch diese besonderen Fähigkeiten hat also vorstellen als Sumpf um einen Gebirgssee, den man durchwaten muß und in dem man sich schmutzig macht,
bevor man in das klare Wasser kommt.
Wer im Sumpf stecken bleibt, den fressen die bösen Geister der Raben. Wer durch den Sumpf hinter sich lassen kann, der wird die Verbindung mit dem höheren Selbst herstellen. Die dämonischen Fähigkeiten der Schattenseele hören schließlich auf.
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Umzentrieren
17.12.2008 von Ralf C Maucher.
Unter Umzentrieren versteht die Psychologie das Hinwenden von einer (üblichen, aber falschen) Betrachtungsweise eines Problems zu einer anderen, die eine sinnvolle Lösung möglich macht.
Ich nehme zwei Beispiele, die für übliches aber falsches Betrachten und Beurteilen stehen:
1. Der politische Umgang mit Wirtschaft und Arbeit
Wirtschaft und Wirtschaftlichkeit werden erhalten und gesteigert - um jeden Preis. Begründet wird dies in der Regel damit, daß nur so Arbeitsplätze erhalten werden können. Und der Erhalt der Arbeitsplätze wird wiederum begründet, daß nur so die Bevölkerung versorgt werden kann.
Aktuell stehen die Aussagen Angela Merkels für diesen üblichen, aber falschen Ansatz: Sie sagt, wir müssen jetzt den Klima- und Umweltschutz hinanstellen, damit Arbeitsplätze erhalten werden.
Welche Ignoranz. Was wir wirklich brauchen, ist eine Versorgung der Menschen, um echte materielle Bedürfnisse befriedigen zu können, um leben zu können. Diese Versorgung durch Arbeit herstellen zu wollen, ist eine unnötige Einengung des Fokus.
Es gibt schon lange Modelle, die eine erwerbsarbeitsunabhängige schmale Grundversorgung der Menschen vorsehen. Sie sind finanzierbar. Durch diesen Ansatz werden die Menschen wesentlich freier von der Wirtschaft und keine Regierung muß aus falschen Gründen (s.o.) das Richtige einschränken, wie zum Beispiel Klima- und Umweltschutz.
Eine Grundversorgung hat darüber hinaus den Vorteil, daß sie jedem zusteht. Es gibt keinerlei Verwaltungsaufwand, keine Überprüfung von Bedürftigkeit.
2. Die politische Nachkommenförderung
Am 16. Dezember wurde im Bayerischen Rundfunk von einer Moderatorin gesagt, daß Die Deutschen mit 1,4 Kindern zu wenige Nachkommen auf die Welt bringen. Sie nannte auch den Grund: Wir brauchen die Kinder für die Sozialkosten.
Welch zynischer Ansatz: Es kann doch nicht sein, daß wir andere Menschen auf die Welt bringen, damit sie unsere Rechnung zahlen. Das muß man sich mal klar machen. Da wird ein Schicksal erzeugt – mit allen Unwägbarkeiten, damit die Rentenkassen sich füllen. Und es regt sich nicht einmal ein schlechtes Gewissen.
Es gibt nur einen Grund ein Kind auf die Welt zu bringen: Die Inkarnation ist für die Seele dieses Kindes wichtig – und es findet Bedingungen vor, die diese Seele braucht.
Wir sehen: Es ist dringend notwendig, die großen alten Frauen und Männer mit den großen alten Gedanken dorthin zu schicken, wo sie keinen Schaden mehr anrichten können. Ich weiß nicht, ob da auch der Pfeffer wächst, denn es sollte weiter weg sein als Madagaskar…
Und was machen wir, wenn wir umzentrieren? Erstens Wirtschaft und Arbeit von der Versorgung entkoppeln und zweitens jede Generation ihre Kosten selbst bezahlen lassen. Vollständig!
Das Klimaproblem haben wir nämlich, wie die anderen auch, geerbt.
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Der Teufel kann (nur) projizieren
15.12.2008 von Ralf C Maucher.
Im folgenden möchte ich die Aussage: „Der Teufel kann (nur) projizieren.“ erklären.
Wir fangen an mit der Wahrnehmung. Hier durch das Auge symbolisiert.
Das Alltagsbewußtsein sagt uns: Da draußen ist die Welt und wir sehen sie so, wie sie ist.
Diese Sicherheit findet dort eine Einschränkung, wo unsere Erfahrung im Zusammenleben mit anderen Menschen zeigt: Wir sehen etwas (ganz) anderes ein anderer. Jetzt können grundsätzlich zwei unterschiedliche Reaktionen folgen.
Die erste ist: Wir bleiben bei unserer Wahrnehmung und stufen die des anderen als falsch ein. Die zweite ist: Wir verändern unsere Wahrnehmung mehr oder weniger in Richtung unseres Gegenübers.
Bis jetzt wird ein einfaches und logisches Modell beschrieben. Seine Grundlagen sind innerhalb des Sinnes- und Beurteilungssystems Mensch.
Doch ab hier werden wir weitergehen: Es gibt einige Gründe anzunehmen, daß das Sinnes- und Beurteilungssystem des Menschen keine Übereinstimmung mit der Wahrheit zustandebringt. Daß wir etwas grundsätzlich und allgemein falsch sehen oder übersehen.
Wie ich darauf komme? Zwei wesentliche Gründe: Der erste ist meine eigene Erfahrung. Das ist eine gute Grundlage, denn dann weiß ich wovon ich rede. Der zweite ist: Die Erfahrung und das Protokoll anderer. Das ist eine noch bessere Grundlage, besonders in Verbindung mit der ersten. Denn dann ist die Irrtumswahrscheinlichkeit geringer.
Im Rahmen meiner eigenen Arbeit bin ich auf viele große Lehren und Gelehrte gestoßen, die der selben Ansicht sind. Ich nehme stellvertretend für alle nur einen heraus: Platon. Er hat in seinem Höhlengleichnis das selbe gesagt.
Also: Was geschieht mit menschlicher Wahrnehmung und Urteilsbildung? Sie wird kollektiv verzerrt und verändert. Die Ursache ist nicht ein mangelnder Evolutionsprozess, sondern eine Einflußnahme von Außen.
Das ist jetzt für viele ein schwer zu akzeptierendes Faktum. Wie soll das gehen? Ich weiß, daß es immer noch schwer zu akzeptieren sein sein wird, wenn ich diese Frage beantworte, doch genau das will das hier tun.
Es muß also etwas geben, das das, was wir sehen und denken überformt. Eine Projektion von Wirklichkeit also. Das gibt es auch:
Es gibt eine Projektion innerhalb des Systems: Ein Beispiel: Der Aggressive nimmt vor allem aggressive Menschen wahr. Und es gibt eine Projektion von außerhalb des Systems: Das ist die, worum es hier geht (sie ist übrigens auch die Grundlage für die erste)…
Praktisch hinter unserem Rücken, in unserem Schatten werden von außerhalb unseres Wahrnehmungs- und Beurteilungssystems Trubilder, wird eine ganze Trugwelt eingespielt. Sowohl unser Sinnessystem als auch unser kognitiver Apparat in den verschiedenen Gehirnarealen sind nicht wahrheitsfähig, sondern mit einem unvorstellbaren Fehler behaftet.
Einfach gesagt: Mal wird ein wenig zu sehr die linke Hemisphäre angeregt, mal die rechte, und mal wird das limbische System angesteuert, um Gefühle und Gefühlstönung zu manipulieren. Es kommt zu einer Spaltung von Denken und Fühlen. Es wird manipulativ Angst vor dem Richtigen und Lust auf das Falsche erzeugt.
Sie müssen nicht verstehen, wie das im Einzelnen geht. Hier gilt das selbe wie beim Autofahren. Man muß keinen High-End-Keramik-Motor entwickeln können, um sicher durch den Straßenverkehr zu kommen. Zunächst bitte ich Sie nur, auszuhalten, daß das vielleicht so sein kann.
Und dann bitte ich Sie diese Toleranz eine ganze Zeit lang aufrechtzuerhalten. So haben Sie die Möglichkeit, die Trugwelt erst zu erkennen und sich dann auch aus ihr zu befreien, um ein wesentliches Leben zu führen.
Darf ich Ihnen auch sagen: Das tiefe Verständnis dieser Zusammenhänge setzt Erleuchtung und eine lange Beschäftigung mit dem Thema voraus. Ohne diese Voraussetzungen ist man hilflos.
Also warten Sie ab, bis Sie erleuchtet sind, dann können Sie die Inhalte immer noch ablehnen.
Wie wärs: Fahren Sie mit Ihrem Seelenfahrzeug doch auch schon vor der Erleuchtung in die richtige Richtung!
Übrigens 1:
Der Teufel hat uns verloren, wenn sie aufhört: Unsere Bereitschaft zur Lüge.
Übrigens 2:
In Deutschland gehören etwa zwei Drittel der Bevölkerung christlichen Kirchen an. Glauben Sie mir: Vielleicht halten Sie sich auch für christlich. Ich sage Ihnen: Sie sind es nicht*, sonst wüßten Sie das, was hier gesagt wird schon und Sie würden es auch in ihrem täglichen Leben umsetzen. Lesen Sie nach – Sie werden in der Bibel die selben Aussagen finden.
Übrigens 3*:
Aber Platon wars im Prinzip.
Übrigens 4:
Das gilt für ein paar mir ganz konkret bekannte Menschen: Wenn Sie in meinen Ausführungen eine Spaltung, ein (anderes) innerseelisches Problem oder einen Fehler sehen, projizieren Sie. Das werden Sie noch erkennen, wenn Sie erleuchtet sind.
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Das Mutter-Relais
14.12.2008 von Ralf C Maucher.
Es ist nicht technisch gemeint, wenn hier von „Mutter-Relais“ gesprochen wird. Doch ich habe mich für diese be-griffige Formulierung entschieden: Wir können Mütter tatsächlich als Relais (Weichensteller) verstehen. Und zwar als primäre Schaltstelle zwischen Kosmos und Kind.
Ganz allgemein können wir bei Menschen unterscheiden: Raum-Geber und Raum-Nehmer. Im ersten Fall sind Menschen gemeint, die sich anderen nicht in den Weg stellen, sondern ihnen Frei- und Handlungsraum zubilligen und zukommen lassen. Die Raum-Nehmer sind das Gegenteil.
Das selbe gilt für die Energie. Es gibt Menschen, die uns regelrecht beflügeln können und es gibt Menschen, die unsere Energien rauben. Dem oben gesagten entsprechend können wir von Energie-Gebern und Energie-Nehmern sprechen.
Sowohl bei der Raum- als auch Energie-Vorstellung gilt: Die Raum- und Energietransfers können in einem abgeschlossenen System stattfinden, aber auch in einem offenen.
Ein Beispiel für ein geschlossenes System: Der Narzißt wird einen anderen nicht anerkennen, selbst wenn er etwas Herausragendes leistet. Die vorenthaltene Anerkennung verbucht er sozusagen auf sein eigenes Konto (Nullsummenspiel).
Das Beispiel für das offene System: Der entwickelte Mensch wird eine anerkennenswerte Leistung auch anerkennen. Er hat kein Problem damit zu geben, weil er weiß, er selbst und sein Gegenüber werden aus dem göttlichen Raum versorgt. (Positivsummenspiel) Er muß nicht künstlich verknappen, um ein eigenes neurotisches System zu stabilisieren.
Das nächste, was wir betrachten ist, daß es Menschen gibt, die gemessen an ihrer Seele zu wenig Raum und Energie erhalten. Und, daß es Menschen gibt, bei denen das Gegenteil zutrifft: Sie haben zu viel Raum und zu viel Energie.
Jetzt stellt sich die Frage: Wie kommt es dazu? Zu diesem Aushebeln einer prinzipiell möglichen Versorgungsgerechtigkeit. Es müssen zwei Dinge zusammenkommen:
1. Ein geschlossenes bzw. halbgeschlossenes System
2. Die Möglichkeit zum regelwidrigen Raum- und Energietransfer (=Diebstahl)
Die erste Bedingung ist nötig, weil bei einem offenen System der Bestohlene sonst aus anderer Quelle seinen Raum und seine Energie beziehen könnte. Die zweite Bedingung, weil es sonst ja gerecht zuginge.
Ich sage ganz deutlich: Die Welt wäre wundervoll, wenn jeder in seinem Raum und in seiner Energie leben würde. Ein Teil meiner Arbeit liegt darin, dieses Wunder wahr zu machen – dazu muß ich zunächst einmal darauf hinweisen: Es ist nicht so.
Die Einführung des Begriffs „Mutter-Relais“ ist ein Teil dieser Arbeit. Sie soll den Fokus lenken auf das Verhältnis zwischen Müttern und Söhnen im Kraftfeld männlich/weiblicher Energien. Hierzu habe ich eine Reihe von Grafiken im Text verteilt. Sie sagen eigentlich alles aus und ich spare mir daher, die Information detailliert textlinear zu vermitteln.
Nur so viel: Es gibt Mütter, die geben Ihren Söhnen etwas, das ihren Männern zukommen sollte. Es gibt Mütter, die geben Brüdern, Vätern und Ehemännern etwas, das ihren Söhnen zukommen sollte.
Und es gibt Söhne, die erpressen ihre Mütter förmlich. Sie saugen sie energetisch aus, so daß diese Frauen kaum lebensfähig sind bzw. die Energien wieder von anderen (Männern) stehlen müssen. In diesem Fall scheitern alle Beziehungen dieser Frauen.
Es gibt die falsch versagende und die falsch gewährende Mutter usf… Die Schaltstelle Mutter ist eine Prägeschaltstelle für die Vorgänge auf der Erde. Hier wird eine entscheidende Weiche gestellt.
Sehen Sie sich an, in welchem System sie selbst stecken. Sehen Sie sich an, ob Sie in Ihrem Raum und Ihrer Energie leben oder nicht. Wenn nicht, ändern sie es: Fordern Sie den Raum, der ihnen zusteht und geben Sie den Raum ab, der Ihnen nicht zusteht.
Wenn Sie ein Sohn sind: Sehen Sie sich an, was zwischen Ihnen und Ihrer Mutter wirklich ist oder war.
Das Gesagte gilt natürlich auch gespiegelt: Wenn Sie eine Tochter sind, sehen Sie sich an, wie es mit Ihnen und Ihrem Vater aussieht.
Erweitern Sie den Blickwinkel so lange, bis Sie das ganze System kognitiv und emotional abgearbeitet haben.
Die Welt wird niemals funktionieren, solange wir in der bestehenden Verteilungsungerechtigkeit stecken. Es ist höchste Zeit, daß sich das ändert, denn es muß endlich sein: SUUM QUIQUE.
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Ein einfaches Bild für falsche Geduld…
13.12.2008 von Ralf C Maucher.
Oft höre ich, daß man warten solle, bis sich die Dinge von alleine entwickeln. Das ist manchmal richtig und manchmal falsch.
Nehmen wir als Beispiel für letzteres einen Gleitschirmflieger. Und folgende Situation: Er lernt gerade das Fliegen und steht an einem Hang, der in fünf Minuten abrutschen wird. Wir setzen voraus: Der Fluglehrer weiß das, denn er ist ein erfahrener Naturbeobachter.
Dann gilt erstens (wie immer): Der Schirm muß stehen, bevor der Schüler startet.
Und zweitens: Er muß in weniger als fünf Minuten in der Luft sein.
Hat der Schirm selbst noch keine Stabilität, wird der Flugschüler abstürzen, weil der Schirm einklappt, fliegt er zu spät los, wird er unter Erdmassen begraben.
Damit sind Koordinaten vorgegeben, die das Warten nicht mehr beliebig machen. Ein Fenster von vier bis fünf Minuten entscheidet, ob Flug und Ausbildung gut gehen oder nicht.
Wir wollen das zwar nicht wahrhaben, aber spirituell sind wir in genau dieser Situation. Unsere einzige Chance ist, die fünf Minuten vor Zwölf zu nutzen, um den Schirm aufzustellen und erst mal unsere Beine von der Erde zu bringen.
Nein. Es könnte nicht anders sein.
Wer die Fähigkeiten dieses Fluglehrers hat, kann es sehen.
Ja. Das ist die Frage:
Was würden Sie als Fluglehrer jetzt tun?
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