Keltenschanzen

Über die Wallanlagen unserer Vorfahren wurde schon einiges gesagt und geschrieben. Das „Wofür wurden sie verwendet?“ nimmt einen großen Raum ein und reicht von Verteidigungswällen über Viehpferche bis zu heiligen Orten.

Keltenschanze 1Was ist richtig?

Die Wallanlagen nutzen geomantische Kraftfelder aus und sind so aufgebaut, daß sie durch Form-, Material- und Verhältniswahl verschiedene Resonanzen zum Menschen herstellen können.

Es geht hierbei um körperliche sowie seelische Vorgänge.

Die Druiden (also die Weisen in den Reihen der Kelten) kannten drei Energiefelder, die den Menschen ausmachen:

- das Vitalfeld (Körper),
- das Emotionalfeld (Seele) sowie
- das Mentalfeld (Geist).

Ihre tiefe Einsicht in natürliche Zyklen und Rhythmen ermöglichte ihnen je nach Tages-, Mond- Jahresqualität, Himmelsrichtung und geistiger Ausrichtung eine gezielte Einflußnahme auf diese existenziellen Felder des Menschen.

Keltenschanze 2Dadurch konnten nicht nur Krankheiten geheilt, sondern auch spirituelle Erfahrungen vermittelt werden.

So sind auch die „Legenden“ um Menschenopfer zu verstehen:

Die in den Kraftfeldern der Schanze möglichen Erleuchtungserfahrungen lassen die Person, das falsche Ego sterben und an seiner Stelle erwacht das wahre Selbst.

Beide Fotos sind während der heiligen Tage in einer aktiven Keltenschanze aufgenommen. Eines zeigt den genauen Austrittspunkt einer elementaren Energie.

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