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Gedichte und Liedskizzen
Information
Archive für Oktober 2008
Mehr zur Engelfalle 4
27.10.2008 von Ralf C Maucher.
Bitte lesen Sie zunächst die Beiträge: Die Erde als Engelfalle und die daran anschließenden Mehr zur Engelfalle 1 bis 3.
Dieser Abschnitt stellt vier Grafiken vor, die die “sozialen” und energetischen Konsequenzen aufzeigen, die beim Fall eines Engels entstehen.
Die erste Abbildung zeigt den Engel im Lichtraum. Dort fügt er sich in die Hierarchie der Engel ein. Alle Engel dort haben eine Verbindung zu Gott und zum göttlichen Prinzip, durch die goldenen Dreiecke symbolisiert. Sie wissen, wer sie sind und sie wissen, was sie tun.

Die zweite Abbildung zeigt den Gottesengel im gefallenen/gefällten Zustand. Er hat sein Engel-Bewußtsein verloren. Auch sein Engels-Energiefeld ist für ihn unbekannt und nicht verfügbar. Die auf der Erde lebenden und von Satan (S) und Gabriel (G) überlagerten oder ihnen bewußt dienenden Menschen benutzen die Energien für ihre Zwecke: Der Engel wird ausgeraubt.

Die dritte Abbildung zeigt ihn immer noch im gefällten Zustand. Durch den unvollständigen Kontakt mit einem Energiefeld des Lichtraums hat er wieder ein höheres Bewußtsein, doch es ist ein falsches, genauer: ein gefälschtes Engel-Bewußtsein.

Hier projiziert der Engel die Falle, in der er selbst noch immer steckt in die Menschen und identifiziert sich mit den um ihn lebenden Wesen. Aus Mitgefühl und dem im eigentlichen eitlen Wunsch zu erlösen, gibt er jetzt von sich aus seine Energien weiter. Er versucht, die Arbeit für die anderen zu erledigen. Damit verhindert er zweierlei: Erstens, wahre Hilfe für die Menschen und zweitens, die Möglichkeit, selbst in den Lichtraum zurückzukehren.
Damit wäre der Engel im Prinzip verloren. Doch die Engel, die noch im Lichtraum sind, können ihm helfen. Dies zeigt Abbildung vier. Einer oder mehrere der Engel über ihm schicken ihm zusätzliche göttliche Energie, so daß er wieder mit dem wahren Engel-Bewußtsein verbunden wird. So wird dem gefällten Engel schließlich die doppelte Natur der Engelfalle klar: In der ersten Phase wird der Engel bestohlen, er hat hiervon kein Bewußtsein, in der zweiten verschenkt sich der Engel absichtlich, doch nicht im göttlichen Sinn.

Der Engel muß jetzt diese Erkenntnisse integrieren und die Fehler aus Phase zwei wiedergutmachen, dann kann er wieder zurück in den Lichtraum, wenn er aus der Erde herausstirbt.
Und vor diesem Heraussterben - kann er jetzt eine echte Hilfe sein - für die auf der Erde lebenden Wesen: Er wird jetzt nicht mehr die Arbeit für die anderen erledigen wollen, sondern den Rückkehrwilligen die Dinge wahrheitsgemäß beschreiben und Anleitung geben, was Menschen, gefallene und gefällte Engel selbst tun können, um wieder in das Lichtreich einzutreten.
Es wird ihm nicht leichtgemacht werden von Satan und Gabriel und den ihren. Aber er hat gute Aussicht auf Erfolg. Denn er hat Freunde im Licht und er hat den stärksten Verbündeten: Gott.
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Wie sterben geht, wie leben geht
22.10.2008 von Ralf C Maucher.
Mir ist ganz klar: Was auf diesen Seiten gesagt wird, ist unglaublich (besonders die Darstellung, daß unser Sonnensystem von (einem) dunklen Demiurgen erschaffen wurde, siehe Die Erde als Engelfalle). Doch das ist die wesentliche Strategie der Matrix: Die Wahrheit außerhalb der Reichweite menschlichen Bewußtseins zu verstecken.
Es gibt drei Möglichkeiten, auf die hier dargebotenen Informationen zu reagieren:
- Die erste ist, sie abzulehnen.
- Die zweite ist, sie zu destruktiv zu akzeptieren,
- die dritte ist, sie konstruktiv zu akzeptieren.
Ich selbst bin durch diese Möglichkeiten in Form von drei Lebensphasen durchgegangen: Als ich in der zweiten Phase sah, was wirklich geschieht, habe ich eine lähmende Ohnmacht, eine tiefe Hoffnungslosigkeit erlebt. Doch auch diese Depression ist nur eine Strategie der Matrix.
Es gibt nämlich keinen guten, göttlichen Grund zur Hoffnungslosigkeit, sondern nur schlechte, dämonische. Wenn wir das eingesehen haben, kommen wir zur Einsicht: Wir sind in einer schlechten, doch nicht ausweglosen Lage. Es gibt den Rückweg zu Gott.
Solange wir leben, hilft uns die Ausrichtung auf das Christusbewußtsein, also die Wiederanbindung an die göttliche Welt. Sie hilft unserer Seele, wieder zusammen- und zurückzuwachsen.
Sie hilft uns auch, Phasen des Leids zu überstehen, weil wir wissen: Irgendwann einmal ist der Spuk vorüber – und zwar dann, wenn wir unser Bewußtsein auch in schweren Situationen auf das Göttliche ausrichten.
Wenn wir sterben, gibt es zweierlei zu tun: Die Anbindung an das oberste Energiefeld sicherzustellen (oberes Mentalfeld = Kronenchakra) und die Umstellung der Atmung angstfrei zu erfahren.
Beides gelingt uns, wenn wir die Angst vor dem Tod überwunden haben. Auch die Ängste vor Tod und Sterben sind nur Tricks der dämonischen Matrix.
Die Anbindung an das obere Chakra ist nötig, um die Seele wirklich aus der Matrix herausführen zu können. Im siebten Chakra finden wir die Abzweigung zu Gott. In den anderen warten Irrwege und falsche ‘Himmelsmatrices’ auf uns.
Beim Transit wird es einen Moment geben, in dem wir von der ‘horizontalen Atmung’ der Matrix auf die ‘vertikale Atmung’ der göttlichen Lichtwelt umgestellt werden.
Wir erfahren diesen Moment als eine Form von Erstickung. Doch wir ersticken nicht, sondern werden befreit. Es gilt, diesen Moment einfach geschehen zu lassen, denn die Angst vor dem Ersticken ist ein weiterer Trick der Matrix, uns nicht in die Lichtwelt zurückkehren zu lassen.
Also: Kleine Ängste, große Zuversicht, eine Ausrichtung auf Gott und das Vertrauen darauf, daß Er uns Seinen Atem einhauchen wird. Mehr braucht es nicht.
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Die Erde als Engelfalle
20.10.2008 von Ralf C Maucher.
Hier möchte ich ein Schaubild des geheimen Ordens d. g. D. i. O. d. T. erläutern, das die Erde (und auch das ganze Sonnensystem) als Engelfalle beschreibt. Die eigentliche göttliche Welt ist eine Lichtwelt. In ihr lebt unsere vollständige göttliche Seele in Harmonie mit allem, was ist.
Doch es gibt in dieser Lichtwelt einen finsteren Ort. Dort wurde von zwei Wesen, der Orden nennt sie beim Namen: Satan und Gabriel, ein Attraktor aufgebaut, eine Falle, die diese göttliche Lichtseele anzieht.
Wie die Falle funktioniert, wird hier nicht näher erläutert, wir können uns aber
- eine Verführungssituation vorstellen, die dem göttlichen Engel einen Vorteil verspricht,
- aber auch einen fingierten Hilferuf, der das Gute im Engel ausnutzt, um ihn zu Fall zu bringen.
Ist der Engel in der Falle, wird seine Seele gesprengt und zerteilt. Durch die traumatische Seelenzertrümmerung geht das Wissen um die göttliche Lichtwelt weitestgehend verloren:
Die Bewußtseinsspaltung in Bewußtes und Unbewußtes entsteht.
Die dissoziierte Teile der zersprengten Seele kommen in unterschiedliche Erlebniswelten und werden dort in verschiedene künstliche Aufgabenstellungen verstrickt.
Auf verschiedenen Planeten und Monden, teilweise als siliciumbasierte Lebensform (Si-Welt) oder auch auf der Erde als Kohlenstoff-Lebensform (C-Welt) machen die Seelenanteile des Engels Erfahrungen durch, die nicht Teil der göttlichen, sondern einer dämonischen Realität sind.
Das Leben in diesen Erlebnismatrices folgt den Skripten der Engelfalle: Ganz wesentlich ist der Kampf des Guten gegen das Böse, sind dämonische Verführungen und Einschüchterungen, Konflikte, Frustrations- und Mangelerfahrungen, ist die Suche nach der wahren Liebe, usf.
Doch solange unsere Seele in dieser Engelfalle ist, wird immer dann, wenn das Gute gewinnen, die Dämonen besiegt und die Liebe wahr werden würden, das Drehbuch geändert: das Schlechte gewinnt wird wieder Oberhand und es geht im Teufelskreis von vorne los.
Das ist, vereinfacht dargestellt, das, was der Orden d. g. D. i. O. d. T. den “englischen Erdlingen” sagen möchte, damit sie herausfinden aus der Falle.
Damit dies auch ganz deutlich wird: Jesus übrigens ist in diese Falle gegangen und Teil der Falle geworden. Christus aber ist der Weg heraus. Nachdem ich selbst mit dieser Information in Berührung kam, habe ich zehn Jahre gebraucht, um sie wirklich zu verstehen. So viel Zeit sollten Sie sich auch lassen, bevor Sie anfangen zu argumentieren.
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Mehr zur Engelfalle
20.10.2008 von Ralf C Maucher.
Bitte lesen Sie erst den Beitrag: Die Erde als Engelfalle.
Die Erlebnismatrices, wie beispielsweise die Erde, werden von verschiedenen Akteuren besiedelt: Zum einen sind dies die in die Falle gegangenen, zersprengten Engels-Seelenanteile und zum anderen die Agenten Satans und die Agenten Gabriels.
Zu Gabriel an dieser Stelle wieder der Hinweis, daß Gabriel ein weiblich zu denkender Engel der Finsternis ist, wir können ihn/sie als Engel der Hexen bezeichnen.
Die Handlanger Satans und Gabriels stimmen dem falschen Spiel auf Seelenebene zu. Dennoch ist ihr Bewußtsein auf Person-Ebene in der Regel so eingeschränkt, daß sie ihre dunklen und bösen Anteile nicht selbst sehen und nicht eingestehen können oder wollen.
Die fragmentierten Seelen der Gottesengel werden durch Resonatoren überlagert, die von den Agenten Satans und Gabriels stammen. Ihre destruierte Seele macht sie gegenüber dieser Überlagerung wehrlos. Sie erkennen das falsche Spiel nicht.
Diese Resonatoren können sich direkt im (feinstofflichen) Körper der Agenten der Finsternis befinden, aber auch in von ihnen geschaffenen Gegenständen oder deren feinstofflichen Feldern (z.B. technische Geräte, Gebäude u.v.a.). Von den Resonatoren gehen suggestive und manipulative Kraftfelder aus, die den göttlichen Plan überformen und verfälschen.
So kommen die göttlichen Engel nicht zurück und die Falle bleibt erhalten.
Nicht selten sind zu beobachten: Beziehungen bzw. Ehen der Handlanger mit Menschen, die Engelsseelenanteile in sich tragen. In der ersten Phase fließt das Licht von Aura zu Aura. Gabriel und Satan schöpfen dieses Licht ab und erlauben sich ein erleichtertes Leben im Überfluß.
In der zweiten Phase werden Nachkommen gezeugt. Dadurch kommt es zu einer Koppelung der Gene. (Über Gene ist in diesem Blog schon ein mehrdimensionales Rezeptor-Modell referiert.) Dann ist es körperlich geworden: Die göttliche Energie fließt jetzt „verdrahtet“ in die Agenten der Handlanger und von dort in das Satan-Gabriel-System.
Vielleicht stellen Sie sich als guter Mensch die Frage: Kann man Satan und Gabriel eigentlich (nicht) helfen? Man kann. Unter der Bedingung, daß die beiden sowie alle ihre Agenten ihr Fehlverhalten einsehen, es mit vollständiger emotionaler Qualität bereuen, den Schaden so weit es ihnen möglich ist wieder gut machen und in Zukunft nie mehr vom Weg abweichen.
Ich habe diese Einsicht und Umkehr bisher nicht beobachtet.
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Mehr zur Engelfalle 2
20.10.2008 von Ralf C Maucher.
Hier möchte ich ohne weiteren Kommentar eine Grafik einstellen, die tradierte irdische Anteile der Seelen-Fragmentierung aus Sicht jüdisch-christlicher sowie ägyptischer Quellen wiedergibt.

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Mehr zur Engelfalle 3
20.10.2008 von Ralf C Maucher.
Aus der Darstellung der Engelfalle folgt für einen wachen Verstand die zentrale Frage: Wer kann überhaupt im umfassenden seelischen Sinn therapiert werden?
Die Antwort ist nicht schwer, doch sie hat einen „schwierigen“ Inhalt: Therapiert werden können alle, die sich auf den Weg zurück in die Lichtwelt Gottes machen. Nicht therapiert werden können alle, die diesen Rückweg erschweren oder verhindern.
Alle Seelenanteile von Engeln, die die Falle erkannt haben, sich an den Weg zurück erinnern und ihn gehen wollen, können Begleitung und Hilfestellung erhalten.
Keine Hilfe kann es geben für Satan und Gabriel sowie für deren irdische Seelenanteile. Solange diese dunklen Kräfte die Engelfalle betreiben, haben sie kein Interesse daran, den Rückweg für andere möglich zu machen. Im Gegenteil: Sie werden ihn verhindern.
Dazu gehört auch der Wunsch nach Therapie oder Beratung durch die Satanisten und Gabrieliten, also durch die ‘Kinder der gefallenen Engel’.
In der Regel wird dieser Wunsch nämlich nur ausgesprochen, um die ‘wahren Kinder Gottes’ aufzuhalten bzw. davon abzuhalten, für andere Kinder Gottes Zeit zu haben.
Deshalb gilt folgende Empfehlung für alle, die zurück wollen: Kein (energetischer) Kontakt mit den Betreibern der Falle oder ihren ‘Agenten’. Das schont die Seele und erhält die Kraft für die Heimkehr.
Ich höre schon den Aufschrei. Von denen, die in ihrer Seele Verbindungen haben – zu Satan und zu Gabriel. Denn sie sind durchschaut – und das wollten sie doch - ums Verrecken – verhindern!
Ein paar von diesen Zeitgenossen hätte es so gerne, daß ich krank wäre.* Geistig, versteht sich. Wie sage ich an anderer Stelle: Der Teufel kann nur projizieren. Das gilt auch hier: Um nicht die eigene Krankheit und Bosheit sehen zu müssen, gehen diese Zeitgenossen in die Fremdabwertung, das heißt in diesem Fall: Sie pathologisieren den anderen, damit sie den eigenen Normalität und Realität gewordenen Wahnsinn nicht sehen müssen.
*Das hättet ihr gerne. Aber es ist nicht so. Das werdet ihr auch noch sehen…
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Die Nazis und die Apostel…
20.10.2008 von Ralf C Maucher.
Mir wurde eine Information zugängig gemacht, die ich weitergeben möchte: Rudolf Steiner hat schon vor etwa einem Jahrhundert gesagt, daß unsere Geschichte auf ‘die Atlantis’ zurückgehe. ‘Die Atlantis’, damit bezeichnete er die Insel Atlantis.
Steiner sprach davon, daß die damaligen Verfehlungen der Menschen auf der Insel das Schicksal der heute lebenden Menschen nicht nur beeinflussen, sondern bestimmen.
Dem untergehenden Atlantis ging eine Zeit abweichenden Erlebens und Verhaltens voraus: Die Menschen lebten nicht mehr nach dem göttlichen Prinzip. Sie mißbrauchten kosmische Kräfte und sie mißbrauchten seelische Energien, um einen persönlichen Vorteil oder einen Vorteil für ihr Königshaus zu erlangen.
Nun zur eigentlichen Information:
Es habe damals im Norden ein ‘Königshaus Thule’ gegeben, das andere Königshäuser manipulierte und versuchte, die Gesamtherrschaft über Atlantis zu erhalten.
Die Geschichte vor vielen tausend Jahren entspreche inetwa der Geschichte Deutschlands zu Zeiten der Herrschaft der Nationalsozialisten. Nicht umsonst habe der das politische Denken maßgeblich prägende esoterische Bund den Namen ‘Thule-Gesellschaft’ getragen.
Die Judenfeindlichkeit der Nationalsozialisten gehe auf bereits zu Zeiten Atlantis’ herrschende Konflikte zurück zwischen dem damaligen Thule und einem anderen Königshaus, aus dem das eigentliche jüdische Volk hervorgegangen sei. Dieses eigentliche jüdische Volk habe aber mit den heute lebenden Juden nicht mehr viel zu tun.
Die Konflikte zwischen Thule und diesem ‘anderen Königshaus’ seien so tief gewesen, daß Thule versucht habe, einen Maulwurf in dieses andere Königshaus zu schleusen. Ganz wesentlich seien die atlantischen Auseinandersetzungen motiviert durch Egoismus, Neid und divergierende Gottesvorstellungen.
Auf Atlantis war das Wissen um den höherdimensionalen Aufbau der Welt Allgemeingut. Vorstellungen von Wiedergeburt und vom Leben auf anderen Seinsebenen waren überall gegenwärtig.
Die Maulwurfstrategie sei deshalb auf verschiedene Wirklichkeitsebenen ausgedehnt sowie in die ferne Zukunft hineingeplant (das letztere ergibt sich übrigens aus dem ersten.) worden. Außerdem habe Thule versucht, verschiedene Verbündete zu gewinnen.
Eine der Auswirkungen der atlantische Thule-Strategie sei gewesen, daß es ihnen zu Beginn unserer Zeitrechnung gelungen sei, einen Maulwurf in das System der Nazarener zu schleusen. Die Information sagt deutlich, es sei nicht Judas gewesen: „Es war Jesus selbst.“
Er sei benutzt worden, um ein Zerrbild des eigentlichen Christentums aufzubauen. Mal sei er im Christusbewußtsein gewesen, mal nicht. Seine Seele sei durch atlantische Manipulation gespalten worden. Er selbst habe diese Spaltung vielleicht gar nicht, vielleicht erst bei seiner Kreuzigung erkannt.
Durch die traumatische Erfahrung der damaligen Inkarnation sei die Seele Jesus’ auch heute in einem gespaltenen Zustand. Während es für damals nicht sicher zu sagen sei, arbeite er in unseren Tagen bewußt für Thule. Griffig formuliert bedeute dies, daß es eine ‘Koalition der Nazis mit Jesus und den Aposteln‘ gegeben habe und immer noch gebe.
Auch heute zeige sich wieder eine Resonanz auf die Vorgänge in Atlantis: Das nordische Thule versuche immer noch, die Gesamt-Herrschaft, die Erdherrschaft zu erlangen. Es setze heute wie damals Manipulationstechnologien ein, die das menschliche Bewußtsein wehrlos gegenüber dieser Übernahme mache.
Die Herrschaftsübernahme erfolge durch Einflüsse aus höherdimensionalen Wirklichkeitsräumen, für die die menschlichen Wissenschaft keine Konzepte und auch kein Sensorium habe. Die Thule-Mitglieder hielten sich im unteren Astrale (im Modell der Templer auf Matrix 4) auf und steuerten von dort aus das Geschehen auf der für uns sichtbaren Welt (Matrix 3).
Es gehe jetzt aber weniger um die Übernahme von Grund und Boden als vielmehr um die Übernahme von Seelen und Körpern. Ein unsichtbarer Krieg sei im Gange – und es drohe der Menschheit, diesen Krieg zu verlieren.
Der Kampf werde nichtexplosiv geführt: Auf Atlantis seien Frequenztechnologien eingesetzt worden. Die Nazis haben versucht, Frequenzwaffen herzustellen. Und auch in unseren Tagen seien es wieder Frequenztechnologien, mit denen die Manipulation verbreitet werde. Heute seien sie trojanisch verborgen – in unserer Technik, in DECT, UMTS, wLAN, bluetooth usf.
Das Zusammenspiel von Nazis und Aposteln hinter den Kulissen habe seine Metapher in den zahlreichen Mobilfunk-Sendemasten, die sich in Kirchtürmen verstecken. Damit sei die Gefahr „Manipulation durch informationstragende elektromagnetische Felder“ sowie deren Urheber bekannt gemacht. Es gelte, schnell zu handeln.
- Ende der Information -
Nachtrag:
- Es sind insgesamt also vier zeitliche Phasen, von denen hier gesprochen wird:
- der atlantischen (vor 7.000 bis 12.000 Jahren)
- der zu Beginn unserer Zeitrechnung (um das Jahr 0)
- der des Nationalsozialismus (1933-1945)
- und heute (ab etwa 1988).
- Ich teile die Sicht Steiners nicht grundsätzlich: Sein Verdienst liegt darin, auf Zusammenhänge hingewiesen zu haben, die nicht ohne weiteres sichtbar waren. Manche der von ihm behaupteten großen Zusammenhänge sind aber absolut falsch verstanden und absolut falsch dargestellt. Das liegt an der Verankerung seines Bewußtseins im irrtumsbelasteten Michaelsbund.
- Die Darstellung der Nazi-Apostel-Connection gebe ich ohne Stellungnahme weiter, ich sage nur:
Die Aussagen zur Engelfalle und zum in ihr herrschenden ‘Divide et Impera’ geben ein umfassendes Modell, das über diesen Einzelfall hinausgeht und insofern zu bevorzugen ist. Der geschilderte Einzelfall aber ist mit dem Modell der Engelfalle erklärbar.
- Die Darstellung zur Übernahme von Seele und Körper durch Frequenzmanipulation nehme ich sehr ernst. Das sollten Sie auch tun.
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Liste gefallener Engel
19.10.2008 von Ralf C Maucher.
Verschiedene Geheimlehren sagen: Es gibt eine geistige Welt. In ihr leben nichtinkarnierte Wesen. Wer den Namen eines solchen Wesens kennt, hat Macht über dieses. Geheimlehren sagen auch, daß das selbe für Engel gilt.
Wenn das so ist, dann ist eines klar: Engel, deren Namen auf Erden bekannt sind, sind aufs äußerste gefährdet: Denn die auf der Erde lebenden Menschen könnten sich durch Nennung der Namen ihrer Macht bedienen – ob diese Macht zum Guten oder zum Schlechten eingesetzt wird, bliebe den Geheimlehren zufolge den Anrufenden überlassen.
Vorausgesetzt, diese Darstellung ist richtig, wäre es in Gottes Sinn, die Namen seiner Engel zu verschweigen. Sie also nicht durch Offenlegung der Gefährdung durch menschlichen Mißbrauch auszusetzen.
Dieser Ansatz hat Brisanz: Wir finden in dieser hier einen starken Hinweis darauf, daß die Engel, deren Namen bekannt sind, nicht in die Reihe der Engel Gottes gehören. Oder schwächer ausgelegt: Nicht in die erste Reihe der Engel Gottes.
Wir kommen nicht umhin, nachfolgende Fragen zu beantworten:
- Wen rufen wir an, wenn wir zu Engeln beten?
- Welche Wesen verbergen sich hinter den Engeln, die wir mit Namen kennen?
Mir liegt vom christlichen Orden d. g. D. i. O. d. T. eine Liste vor, die Namen gefallener Engel nennt, die sich auf der Erde als Gottesengel ausgeben. Schreiben Sie mir, wenn Sie sich für diese Liste interessieren.
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Bibelcode
18.10.2008 von Ralf C Maucher.
Bei der Beschäftigung mit der Frage, ob es einen Bibelcode gibt oder nicht, begegnet dem Forschenden nicht selten die Paarung von Halbwissen mit Einfalt.
Halbwissen ist es, weil von den damit Beschäftigten davon ausgegangen wird, daß es eine zusätzliche über die sprachlineare Interpretation hinausgehende Bedeutung gebe.
Einfalt ist es, weil in der Regel doch wieder eine sprachlineare Suche (wenn auch Intervallen folgend) durchgeführt wird. Auf die biblische Buchstabenfolge werden mit der Kryptologie entlehnten Verfahren mithilfe von Computerprogrammen Dechiffrierungen angewendet, die Verborgenes oder Zukünftiges entdecken sollen.
Natürlich finden die Forscher immer wieder Zutreffendes, etwa daß nach einem bestimmten Schlüssel die Ermordung eines Politikers vorausgesagt hätte werden können.
Das ist aber alles Unsinn. (Mit den verwendeten Verfahren findet man nämlich in jedem beliebigen Text etwas Zutreffendes.)
Viel weiter kommen wir, wenn wir den biblischen Schilderungen erlauben, daß sie nach den Regeln des Logos aber auch nach den Regeln des Mythos aufgefasst und verstanden werden können.
Der Bibelcode wäre demnach ein bildlich/analoger. Ich ziehe hier zwei Beispiele zur Verdeutlichung heran, einmal - aus den Apokryphen - das Buch Tobit, einmal eine Episode aus der Apostelgeschichte:
1. respondensque dixit ei cordis eius particulam si super carbones ponas fumus eius extricat omne daemonium sive a viro sive a muliere ita ut ultra non accedat ad eos - Tob 6,8
2. cum congregasset autem Paulus sarmentorum aliquantam multitudinem et inposuisset super ignem vipera a calore cum processisset invasit manum eius - Apg 28,3
Die linearen Übersetzungen (bitte verzeihen Sie mein mageres Latein) wären inetwa:
1. Antwortend sagte er: Dieses Herz und diese Leber (des Fisches) sollen auf Kohlen brennen, dann wird jeder Dämon aus Mann oder Frau gezogen und kommt nicht mehr zurück.
2. Als aber Paulus einen Haufen Holz zusammentrug und aufs Feuer stapelte, kam eine Viper zum Vorschein und biß ihn in die Hand.
Die Übertragung nach einem ernstzunehmenden Bibelcode wäre so:
1. Wenn ein Dämon jemanden besetzt hat und man möchte diesen Dämon loswerden, braucht man ein äußerst ruhiges Gemüt, frei von Wut, (=Herz und Leber eines Fisches) auch, wenn man emotional extrem gereizt (=auf Kohlen brennen) wird.
2. Als Paulus in Damaskus erleuchtet (=Feuer) wurde, war ein dunkler Geist (=Schlange) im Spiel, der sich in seine Seele geschlichen hat (=gebissen).
Durch diese analog/bildhafte Übertragung werden interessante Überschußbedeutungen freigelegt, die über die Schilderung von Alltagserfahrungen hinausgehen. Man möchte den Bibelforschern zurufen, sie sollen: Aufhören, Buchstaben zu zählen und anfangen richtig nachzudenken!
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Der Meister der Lüge
18.10.2008 von Ralf C Maucher.
Immer wieder handeln diese Seiten von fahler Erleuchtung. Diese manipulierte Erfahrung ist ein Trick des Meisters der Lüge.
Der Teufel setzt darauf: Menschen nahe an die wahre Lehre heranzuführen (aber im fatalen Irrtum zu halten), sie dazu zu bringen zu verkünden und zu lehren und sie in der Folge in höheren Welten oder anschließenden Inkarnationen dazu zu bringen, aus Scham, Wut oder einem anderen neurotischen Grund bei seinem Schwindel mitzumachen und die Menschheit noch tiefer in die Irre zu führen.
Wir können auch die Damaskus-Erfahrung des Paulus von Tarsus so sehen. Offensichtlich ist dem dreizehnten Apostel um das Jahr 35 ein Wesen begegnet, das ihn außersinnlich angesprochen hat. Die Frage ist: War das der lichte Christus oder war das ein anderer, ein Ungeist?
Der Orden d. g. D. i. O. d. T. spricht davon, daß vieles, was an Offenbarungen in die Welt getragen wird, keine Offenbarungen Gottes sind, sondern nur Nachbild(ung) des Widersachers.
Wenn das so ist, gibt es für Paulus zwei Möglichkeiten: Die erste ist, er verschleiert seinen Irrtum von damals und macht bei dem teuflischen Spiel auf der Erde mit.
Die zweite ist, er deckt seinen eigenen Irrtum auf und akzeptiert die ‘Regulatorien des Gesetzes’. Damit wäre er gezwungen, eine ganze Zeit lang ins Leiden zu gehen, um die eigene Fehlleistung wieder auszugleichen.
Dies könnte im Rahmen geistiger Arbeit in der geistigen Welt oder, besser, im Rahmen irdischer Arbeit bei einer oder mehreren Inkarnationen geschehen. Es gibt aus verschiedenen Quellen Hinweise darauf, daß Paulus seit dem Beginn der Zeitrechnung zwei weitere Male inkarniert war/bzw. ist. Wem es gelingt, mehr zu erfahren, wird sicher sehr Interessantes über die Geschichte des Glaubens erfahren.
Wir können auch die Erfahrung des Franziskus von Assisi im Hinblick auf die Einmischung des Widersachers und nachfolgende Kollaboration mit der Finsternis sehen. Den Quellen des Ordens d. g. D. i. O. d. T. folgend, gehört Franziskus zu denen, die ihren Fehler verschleiern möchten. Er soll hierzu sogar mit der ’schwarzen Sonne Thules’ zusammenzuarbeiten.
Auch hier gilt: Wem es gelingt, mehr zu erfahren, wird sicher sehr Interessantes über die Geschichte des Glaubens erfahren.
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