Sie befinden sich aktuell in den Spirituelle Psychologie Blog-Archiven für den folgenden Tag 16.4.2008.
- Begrüßung (4)
- Spirituelle Psychologie (171)
- Zähler (1)
- 4.2.2009: Umgezogen...
- 7.1.2009: Wahre Liebe
- das aufrechte Herz - 6.1.2009: Ein Karmischer Knoten
- zwei Körper, acht Seelen und eine Vielzahl von Beziehungen - 1.1.2009: Meine Wünsche für 2009
- 30.12.2008: Mystifizierung - Der Wahnsinn in der Familie
- 28.12.2008: Die verfluchten geraden Zahlen...
- 27.12.2008: Fraktale Ankündigung
- 27.12.2008: Zunahme rechtsradikaler Straftaten
- 26.12.2008: Die katholische Kirche und der keltische Tempel
- 26.12.2008: Keltenschanzen
Gedichte und Liedskizzen
Information
Archive für 16.4.2008
Die Macht der Gene, die Macht über die Gene…
16.4.2008 von Ralf C Maucher.
An anderer Stelle wurde es bereits gesagt: Gene sind Antennen. Sie empfangen aus einem unbegrenzten Reich an Möglichkeiten das Schicksal eines Menschen. Dieses Schicksal ist prinzipiell gottgegeben. Es ist zusammengesetzt aus Person und Umwelt.
Diese Betrachtung des Erbgutes weicht vollständig ab von der üblichen Sicht: Diese betrachtet die Gene als in einem langen evolutiven Prozeß jeweils von den Eltern erworbene Erbanlagen, die die Stoffwechselvorgänge der Zellen in den Geweben und Organen steuern. Hier lenken die Gene Entwicklung, Wachstum und Lebensvorgänge des Menschen - in einer Umwelt, an die sie durch die Evolution mehr oder weniger gut angepaßt sind. Nicht Gott lenkt, sondern Zufall und Selektion.
Mir ist klar, daß die ‘gelehrte Gemeinde’ diese neue Sicht der Gene nicht akzeptieren wird. Noch weniger das, was ich jetzt sage: So, wie in einem Kinofilm die Filmrolle das Folgende enthält:
- die Charaktere,
- deren Handlungen
- sowie die Umwelt (Settings), in der die Handlungen stattfinden,
enthalten auch die Gene die Person und deren gesamtes Schicksal.
So wie im Film sind die Personen, mit denen man zusammentrifft, zumindest typologisch bereits im Schicksal angelegt. Auch die Situationen. Es gibt aber einen wesentlichen Unterschied: Anders als beim Film liegt nicht nur eine Konkretisierungsmöglichkeit vor, sondern Verhaltenstendenzen bzw. Interaktionsmuster mit Auftretenswahrscheinlichkeiten.
Treffen zwei Menschen aufeinander, kommt es zu einem gemeinsamen Abrufen von Schickal aus dem Kosmos. Die Erfahrung wird durch zwei Empfangsvorgänge ausgehandelt: Sie kann harmonisch, aber auch aggressiv sein - je nachdem, welches Interaktionsmuster aktiviert wurde und wie die Akteure die empfangenen Signale weiterverabeiten. Auch das situative Skript kommt durch Überlagerung der beiden Abrufvorgänge zustande.
Wem es gelungen ist, bis hier her zu folgen, für den ist der nachfolgende Gedanke nachvollziehbar, doch sicher erschütternd:
Wenn es jemandem gelingt, einen zeitweiligen oder dauerhaften Einfluß auf die DNA, also den menschlichen Schicksalsempfänger, zu erlangen, dann kann er sich in das Schicksal einzelner Menschen oder sogar der ganzen Menschheit einkoppeln. So kann zum Beispiel ein aggressionsförderndes Feld ein Gespräch zu einem verbalen Streit umformen. Ein Wortgefecht zu körperlicher Gewalt usf.
Um dies herauszufinden, müssen wir uns auf die Suche machen nach materiellen Substanzen bzw. immateriellen Feldern, die das Resonanzverhalten der DNA beeinflussen.
Die Untersuchungen können wir das auf der Grundlage der Arbeiten von Vladimir Poponin et al. „Investigation of the Fluctuation Dynamics of DNA Solutions by Laser Correlation Spectroscopy“ und „The DNA Phantom Effect: Direct Measurement of a New Field in the Vacuum Substructure“ planen und operationalisieren. Link: twm.co.nz/DNAPhantom.htm.
Diese Suche sollten wir auch durchführen, wenn wir nicht daran glauben, daß jemand so etwas absichtlich tut. Vielleicht findet diese Manipulaton bereits als unbeabsichtigte Nebenwirkung einer „technischen oder anderen wissenschaftlichen Errungenschaft“ bereits statt und wir haben es noch gar nicht bemerkt.
Ausführung: Genaugenommen sind die Gene das materielle Substrat derjenigen feinstofflichen Schaltstelle, die das raumzeitliche Schicksal aus dem Hyperraum der Möglichkeiten abruft. Weil das noch schwerer zu verstehen ist, habe ich sie aber mit den eigentlichen Antennen gleichgesetzt.
Geschrieben in Spirituelle Psychologie | Keine Kommentare »
Wer ist reich, wer wird reich?
16.4.2008 von Ralf C Maucher.
Luther übersetzt Mt 19,24 mit: „Und weiter sage ich euch / Es ist leichter / das ein Kamel durch ein Nadel öhre gehe / Denn das ein Reicher ins reich Gottes kome.“ In der weichen Bibel-Auslegung ist damit gesagt: Es gibt eine Form von Reichtum, die gotteswidrig ist. (Die starke Auslegung würde sagen, daß alle Arten von Reichtum gotteswidrig sind.)
Wir können uns genauer an die hinter dem architektonischen Bild versteckte Bedeutung annähern mit folgendem Ordnungssystem von Reichtum und Macht:
1.Es gibt den Reichen (oder Mächtigen), der gottlos ist.
2.Es gibt denjenigen, der agnostisch ist.
3.Es gibt den, der gläubig ist in einer verwässerten und/oder opportunistischen Form.
4.Und es gibt denjenigen, der gläubig ist in einer sektiererisch, extremen Form.
Ich ziehe zur weiteren Betrachtung wieder das Raphael-St. Paulus-Modell der Wirklichkeit heran. Es ist identisch mit dem Modell der Templer. (Mehr hierüber erfahren Sie auf Nachfrage: ralf@maucher.name.)
Menschen der Stufen eins bis drei leben auf Matrix 3. Hier hat der Teufel die Hand nicht nur im Spiel, sondern an praktisch allen Reglern. Menschen der Stufe vier leben auf Matrix 4. Auch hier gibt es regelmäßig wesentliche Weichenstellungen durch den Fürsten der Finsternis.
Daraus folgt: Reichtum und Macht werden auf der Erde regelmäßig nicht von Gott verteilt. (Mir ist sehr bewußt, daß das niemand hören will, das hindert mich aber nicht an der Äußerung.)
Die obige Aufzählung der verschiedenartigen Formen läßt den ‘Reichen’ aus, der in einer echten religio lebt, in einer wahren Anbindung an das Göttliche Prinzip. Kann es nicht auch diese anständige Form von Reichtum geben?
Im Prinzip schon. Derzeit jedoch nicht. Das hat vor allem diesen Grund: Viele Regeln des Geldwesens sind außerhalb der Regeln Gottes. Ganz wesentlich ist das Zinssystem zu nennen. Wenn das irdische Geldsystem den geistigen Gesetzen entspricht, ist Reichtum in religio denkbar.
Solange wir aber in dem jetzigen System stecken, wird es diese Verbindung nicht geben. Der wirklich gottzugewandte Mensch wird daran gehindert, an der Macht zu partizipieren.
Das ist, wofür er den Reichtum einsetzen würde: Für eine Höhergewichtung des Göttlichen in der Welt. Für anderes brauchte er es nicht. Die Interessenslage auf diesem gefallenen Planeten (siehe Templer-Modell) verhindert jedoch den Zugang zu den Ressourcen.
Ich bin mir sicher, ich trete mit dem Gesagten einer Vielzahl von Füßen auf die Zehen. Sicher sehen sich viele Menschen als ganz gläubig, sogar als ganz rechtgläubig und sie sind sich sicher, sie verwenden ihren Reichtum ganz im Interesse Gottes.
Es ist nicht so. Sie gehörten meist zur Stufe 3. Im Schatten ihrer Seele findet sich nicht selten eine geradezu hexenhafte Gier, die groß genug ist, um die eigenen Rationalisierungen zu glauben, man handele glaubens- oder moralgestützt rechtschaffen.
Sicher gibt es einige redliche Menschen, die fragen: „Was sollen wir tun? Wir möchten mit Gott leben und in der Welt.“ Wann kommt die Läuterung?
Ich weiß es nicht wirklich. Ich möchte auch mit Gott leben, doch es wird von Jahr zu Jahr schwieriger. Es fühlt sich so an wie Warten an der Bushaltestelle. Der Fahrplan verspricht Dir jede Stunde einen Bus. Aber es kommt keiner.
Es bleibt das Prinzip Vertrauen: Wenn wir hier unten den Job für den da oben machen, dann wird ER etwas für uns tun. Ich mache also weiter, solange es geht.
Nebenbei: Es ist mir bekannt, daß es wohlhabende Kirchen gibt, wirtschaftlich erfolgreiche spirituelle Firmen wie Verlage und Versandhandel, spirituelle Lehrer und Berater, die einen hohen Tagessatz verrechnen, Esoteriker-Schenkkreise, die an der ‘Fülle’ partizipieren wollen usf. Die Reihe ließe sich lange fortsetzen. Doch neben ihren Gewinnen ist allen gemeinsam: Sie irren sich vor Gott.
Geschrieben in Spirituelle Psychologie | Keine Kommentare »