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Archive für 6.4.2008
DNA, Photonen und Mobilfunk
6.4.2008 von Ralf C Maucher.
Von Poponin et. al. wird berichtet, daß Photonen (das sind nicht nur einfache Lichtteilchen, sondern vielmehr die Konfigurationseinheiten organischen Lebens und auch anorganischer Strukturen*) sich im Vakuum zufällig verhalten. Das ist nicht weiter verwunderlich.
Er fährt fort: Wird menschliche DNA in das Vakuum eingebracht, dann verhalten sich die Photonen nicht mehr zufällig, sondern bilden eine bestimmte Struktur. Das ist bemerkenswert!
Weiter bemerkenswert ist, daß die Photonen diese Struktur beibehalten, wenn die DNA wieder aus dem Vakuum entfernt wird.
Ich wage folgende Prognose:
Wird der Versuch ‘DNA und Photonen im Vakuum’ in einem digital gepulsten hochfrequenten Feld (wie zum Beispiel Mobilfunk, DECT-Telefone, wLAN, bluetooth, UMTS usf.) durchgeführt, wird sich die Struktur der Photonen verändern:
Sie werden eine andere Aufenthaltswahrscheinlichkeit zeigen und/oder die vorher von den Photonen stabil gehaltene Struktur wird eine größere Zerfallsneigung haben.
Wenn wir verstanden haben, welche Rolle die Photonen beim Aufbau von Leben, Schicksal und Materie haben (*), wird der schädigende Einfluß von HF-Technologie eben auf unser kollektives Leben und Schicksal erschreckend klar:
Der Mobilfunk und die verwandten Technologien mischen sich destruktiv in die Schöpfung ein!
Nebenbeibemerkt: Poponin denkt kausaul von der DNA zu den Photonen hin – wir sollten aber ebenso in der Lage sein, kausal von den Photonen zu der DNA zu denken – und sozusagen transkausal das Geschehen als parallelen synchronizitären Vorgang zu deuten, in dem beide Beobachtungen auf etwas anderes, das beides hervorbringt, zurückzuführen ist, eben auf den Schöpfungsakt.
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Guru, Jünger und Narzißmus
6.4.2008 von Ralf C Maucher.
In der Organisationspsychologie wird gelegentlich eine mittelständische Struktur beschrieben, in der ein narzißtischer Chef Angestellte um sich schart, die ihn bewundern. Es gehört nicht viel dazu, die selbe Struktur auch bei Sekten zu finden:
Das gestörte Größenselbst des Guru wird von der durch Minderwertigkeit eingeschränkten Persönlichkeit seiner Anhänger glorifiziert und stabilisiert. Als Rückfluß hat das Sektenmitglied durch seine Zugehörigkeit teil an der (wenn auch nur eingebildeten) Größe des Sektenführers.
Dadurch profitieren zwei neurotische Fehlentwicklungen, nämlich gestörtes individuelles Größenselbst und kollektive Minderwertigkeit von dieser Struktur.
Neurotische Fehlentwicklungen haben die Tendenz gelegentlich sehr hartnäckig zu sein. In diesem Fall gilt das besonders: Führer und Verführte stabilisieren sich gegenseitig und alles, was außerhalb ist und anders als die Heilslehre der Sekte darf (projektiv) mit ganzem Herzen abgelehnt und unterdrückt werden. Es lebt sich leicht auf Kosten anderer.
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